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Der Paritätische in Wuppertal


Abschluss oder Absturz - Eine Filmreihe zum Thema Jobperspektive und Jugendarbeitslosigkeit

Am 15.05.2012 findet im Wuppertaler CinemaxX (Bundesallee 250, Wuppertaler-Elberfeld) die Premiere der Dokumentarfilmreihe >Abschluss oder Absturz< zum Thema Jobperspektive und Jugendarbeitslosigkeit statt. Der Eintritt in die Veranstaltung ist frei, Kartenvorbestellungen können beim Medienprojekt telefonisch oder per Mail vorgenommen werden. Die Filmreihe wurde in den letzten Monaten von jungen FilmemacherInnen mit Unterstützung des Medienprojektes Wuppertal produziert und wird ab der Premiere deutschlandweit zur Aufklärung auf DVD vertrieben.



Foto Dr. Ulrich Schneider am Rednerpult

Dr. Ulrich Schneider mit Regine-Hildebrandt-Preis ausgezeichnet

Der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbands Dr. Ulrich Schneider ist mit dem Regine-Hildebrandt-Preis 2012 ausgezeichnet worden. Vergeben wird der Preis für herausragenden sozialen Einsatz von der Stiftung Solidarität in Bielefeld. Mehr


Freie Wohlfahrtspflege NRW legt Forderungskatalog zur Landtagswahl vor

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Im Vorfeld der Landtagswahl warnen die Wohlfahrtsverbände in NRW vor Kürzungen im Sozialbereich. „Die Finanznot der öffentlichen Haushalte darf nicht als Rechtfertigung für den Abbau der sozialen Infrastruktur unseres Landes herhalten“, sagt Hermann Zaum, Landesgeschäftsführer des Paritätischen NRW und Vorsitzender der Freien Wohlfahrtspflege NRW. Stattdessen appellieren die Wohlfahrtsverbände an die Politik, ein stabiles soziales Netz für die Menschen zu sichern und in vorbeugende Unterstützungsangebote zu investieren. Mehr


Gesundheitsselbsthilfe NRW legt Arbeitshilfe zur Patientenbeteiligung vor

Die Beteiligung von Patientinnen und Patienten an der Ausgestaltung des Gesundheitssystems wird vom Gesetzgeber ebenso wie von Krankenkassen oder ärztlichen Zusammenschlüssen mehr und mehr anerkannt. Doch Rahmenbedingungen und Rollen der Mitwirkung sind nicht immer geklärt. Hier setzt die Arbeitshilfe der „Gesundheitsselbsthilfe NRW.Wittener Kreis“ an und definiert Kriterien. Mehr


Bildungs- und Teilhabepaket gehört abgeschafft

Das Ende März 2011 eingeführte Bildungs- und Teilhabepaket ist gefloppt. Gebracht hat es viel Bürokratie und Verunsicherung, aber keine echte Verbesserung der Chancen von benachteiligten Kindern und Jugendlichen. Zu diesem Ergebnis kommt die Freie Wohlfahrtspflege NRW, unter Vorsitz des Paritätischen, nach einem Jahr der Praxis des Bundesgesetzes. Mehr


Freiwillig engagiert?!

Bundesfreiwilligendienst und
Freiwilliges Soziales Jahr

Weitere Informationen hier.


Der Hospizdienst Wuppertal Lebenszeiten e.V. bietet interessierten Menschen die Möglichkeit im nächsten Jahr an einem Befähigungsseminar für Hozpizhelfer teilzunehmen.

Weiter Informationen hier.


Sehen was Andere nicht sehen

(v.li.): Wijnand Kollewijn (Künstler und Therapeut), Cord Wellhausen (Landesvorsitzender des Paritätischen NRW) und Thomas Röll (Geschäftsführer PLG)

Ausstellung von Künstlerinnen und Künstlern mit Autismus am Loh eröffnet

 
Für den Einblick in die besondere Lebenswelt von Menschen mit Autismus dankte Cord Wellhausen, Landesvorsitzender des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes NRW, anlässlich der Ausstellungseröffnung am 23. September 2011. Sehen was Andere nicht sehen: Die Ausstellung von 14 Künstlerinnen und Künstlern mit Autismus kann noch bis zum 23. März 2012 in den Räumen des Paritätischen NRW an der Loher Straße besichtigt werden.
„Kunst als Vermittlerin des Unaussprechlichen“: Für Thomas Röll, Geschäftsführer der Pflege- und Lebensgemeinschaft Wuppertal (PLG) hat das Goethe-Zitat eine besondere Bedeutung. Viele der 45 Bewohner der PLG, meist schwerstbehinderte Erwachsene mit Autismus, können nicht oder nur eingeschränkt sprechen. Mit den in der Ausstellung gezeigten Bildern können sie auf ihre Weise Kontakt aufnehmen.

Der Künstler und Therapeut Wijnand Kollewijn arbeitet seit vielen Jahren mit der PLG und den dort lebenden und betreuten Menschen mit Autismus zusammen. Die kunstpädagogischen und kunsttherapeutischen Angebote sind fester Bestandteil der Arbeit der PLG, einer Mitgliedsorganisation des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes NRW. Der Paritätische ist als Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege für mehr als 3.000 gemeinnützige Organisationen in NRW tätig, die mit rund 5.000 Diensten und Einrichtungen ihre Hilfen und Dienstleistungen in allen Feldern sozialer Arbeit anbieten. Zur Ausstellung in der Landesgeschäftsstelle des Verbandes sind allle Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen.

Adresse: Der Paritätische NRW, Loher Str. 7, 42283 Wuppertal
Dauer der Ausstellung: 23. September 2011 bis 23. März 2012
Öffnungszeiten: montags - donnerstags 9-17 Uhr, freitags 9 - 15 Uhr0

Im Rahmen der Woga 2011 (Wuppertaler offene Galerien und Ateliers www.wogawuppertal.de) wird die Ausstellung auch am Wochenende zugänglich sein: am 22. Oktober 2011 von 14- 20 Uhr und am 24. Oktober 2011 von 12-18 Uhr.


www.paritaet-nrw.org


Hospizdienst Lebenszeiten e.V. bietet Unterstützung für trauernde Menschen

Das Café Lebenszeiten - Trauercafé - ab September in neuen Räumen

Das Angebot des Hospizdienstes Lebenszeiten e.V. besteht bereits seit zwei Jahren, und es ist dank dem Engagement der ehrenamtlichen Hospizhelferinnen in der Arbeit des Vereins zu einer festen und wichtigen Einrichtung geworden.
Jeder Mensch geht seinen individuellen Weg durch die Trauer.
Das Café Lebenszeiten lädt dazu ein, in freundlicher Atmosphäre bei Kaffee und Gebäck Menschen zu begegnen, die auch den Verlust eines nahestehenden Menschen betrauern. Es bietet die Möglichkeit, in der Gemeinschaft mit anderen Menschen wieder Mut und Kraft für neue Lebensperspektiven zu finden. Das Café Lebenszeiten wird von geschulten ehrenamtlichen Trauerbegleiterinnen geleitet, die bei Bedarf auch für Einzelgespräche zur Verfügung stehen.
Ab dem 1.September findet das Café Lebenszeiten jeden 1. Donnerstag im Monat
von 17 bis 18:30 Uhr statt, in der Färberei, Stennert 8, 1.Etage (Aufzug) - Raum 1, 42275 Wuppertal.


Drüber hinaus gibt es neu das Angebot von Trauerspaziergängen.
Durch die Bewegung des Gehens kommt auch in uns etwas in Bewegung.
Vielen Menschen fällt es im Gehen leichter über ein schweres Thema zu sprechen.
Die Natur lädt ein, lenkt ab und ist im Wandel der Jahreszeiten immer wieder neu zu betrachten. Das entspannt, bringt auf andere Gedanken und bietet eine gute Möglichkeit miteinander ins Gespräch zu kommen. Begleitet werden die Spaziergänge von geschulten ehrenamtlichen Trauerbegleiterinnen und einem Begleithund.
Treffpunkt am 21.09 und 19.10.2011 um 14:30 Uhr Nordpark in Wuppertal Barmen,
Eingang Rehgehege/Turmterassen (PKW: Parkplatz Mallack, Bus: Linie 646 oder 332 bis Haltestelle Einerngraben )
Das Angebot ist kostenfrei und unabhängig von Konfession, Nationalität oder Alter.
Bei Fragen dazu informiert Sie unsere Geschäftsstelle gerne - Telefon: 0202-4598819
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Arbeitsmarktpolitik für alle!

Politik und Wohlfahrtsverbände unterzeichnen bundesweiten Aufruf des Paritätischen

Gruppenfoto

Sozialpolitische Fachleute aus Wuppertal unterstützen den Arbeitsmarktpolitischen Aufruf. (v.l. G. Metzger, F. Gottsmann, R. Fliege, B. Hüppe, W. Gerritzen, Dr. S. Kühn, D. Bell, P. Thelen, J. Neumann, P. Kamps, T. Lenz, C. Kröning)

Der Aufruf hat bundesweit inzwischen rund 3.000 Unterstützer/-innen aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft und wendet sich gegen den aktuellen Sparkurs der Bundesregierung. Die bereits vollzogenen und die geplanten Kürzungen in der Arbeitsmarktpolitik verschlechtern die ohnehin schon bescheidenen Chancen von Langzeitarbeitslosen auf dem Arbeitsmarkt weiter drastisch. In Wuppertal gibt es rund 16.000 Hartz- IV-Empfänger, ein großer Teil dieser Menschen ist schon lange arbeitslos. Für sie machen sich neben dem Wuppertaler Sozialdezernenten und dem Jobcenter-Geschäftsführer vor Ort auch Landtagsabgeordnete und die Wohlfahrtsverbände stark. Sie fordern eine Arbeitsmarktpolitik, die alle mitnimmt und keinen zurücklässt. Mit ihrer Unterschrift setzten die sozialpolitischen Fachleute ein Zeichen für die Rücknahme der Sparbeschlüsse und eine Umkehr bei der geplanten Instrumentenreform.

 

Gegen die Sparpolitik des Landes haben sich mehr als 10.000 Bürgerinnen und Bürger ausgesprochen. [Mehr]
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Persönliches Budget
Interaktive Plattform des Paritätischen [Mehr]
Kampagne für Kita-Fachkräfte
Eine Initiative der Bundesarbeitsgemeinschaft Freie Wohlfahrtspflege [Mehr]


 
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