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Der Paritätische in Wuppertal



Welttag des Stotterns

Eine Frau im Gespräch

Stottern ist nicht selten, allein in Deutschland sind mehr als 800.000 Menschen betroffen. Noch immer erleben sie häufig Ausgrenzung und Benachteiligung. Zum Welttag des Stotterns macht die Bundesvereinigung Stottern & Selbsthilfe (BVSS) mit einem Videospot auf diese Situation aufmerksam. Zu sehen ist er am 22. Oktober 2017 bundesweit an Bahnhöfen. Die BVSS ist die Interessenvertretung stotternder Menschen in Deutschland. Zu ihr gehören sieben Landesverbände und rund 90 Selbsthilfegruppen, darunter der Landesverband Stottern & Selbsthilfe NRW, Mitgliedsorganisation im Paritätischen NRW. Mehr


Umfrage zu Diskriminierung von LSBTIQ*

Silhouetten in unterschiedlichen Farben von unterschiedlichen Menschen

Ungleichbehandlung, Benachteiligung, Ausgrenzung, Herabwürdigung: Lesbische, schwule, bisexuelle, transgeschlechtliche, intergeschlechtliche und queere Menschen (LSBTIQ*) erfahren häufig Diskriminierung. Mit einer Online-Befragung möchte „anders und gleich NRW“, eine Kampagne der LAG Lesben in NRW, von vielen verschiedenen Menschen Beispiele für Diffamierungen und verbale Ausgrenzungen sammeln. Die Ergebnisse fließen in die neue Broschüre „Sag was!“ ein. Diese soll Menschen Tipps geben, wie auf diskriminierende Aussagen und Anfeindungen reagieren können. Die LAG Lesben in NRW ist eine Mitgliedsorganisation des Paritätischen NRW. Mehr


Arbeitslosenreport

Logo der Freien Wohlfahrtspflege NRW

Der aktuelle Arbeitslosenreport der Freie Wohlfahrtspflege NRW unter Beteiligung des Paritätischen NRW liegt vor. Er belegt: Seit 2009 wurde die öffentlich geförderte Beschäftigung für Menschen im Hartz-IV-Bezug drastisch reduziert. Bundesprogramme gehen an den Bedürfnissen der Zielgruppe vorbei. Mehr


Langzeitarbeitslosen-Unterstützung

Drei Arbeitsmarktexpertinnen und drei Arbeitsmarktexperten der Freien Wohlfahrtspflege lächeln in die Kamera

Die Beschäftigung boomt. Dennoch sind allein in NRW 290.000 Menschen langzeitarbeitslos. Rund ein Drittel von ihnen hat ohne eine besondere Unterstützung nur schlechte Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Um zu verhindern, dass diese Menschen dauerhaft abgehängt werden und in Perspektivlosigkeit abrutschen, fordern die nordrhein-westfälischen Wohlfahrtsverbände eine Neuausrichtung der Förderinstrumente im SGB II (Hartz IV). Mehr


 

Der Barriere-Checker
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